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Bewertung & Methodik

FF Index · DETO · Methodologie

Methodische Grundlagen und Bewertungsverfahren

Bewertung & Methodik

Datengrundlagen und Quellenkonvergenz in der deutschen Fachkräfteforschung(A)

Die deutsche Fachkräfteforschung stützt sich auf eine heterogene Quellenarchitektur, deren methodische Auswertung die Verknüpfung mehrerer voneinander unabhängiger Datenebenen verlangt. Die Verfügbarkeit, die Aktualität, die definitorische Konsistenz und die regionale Auflösung der einzelnen Quellen variieren erheblich, was eine systematische Konvergenzanalyse zu einer eigenständigen methodischen Aufgabe macht.

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Lebenszyklusbeurteilung internationaler Fachkräfte: Methodische Prinzipien einer Langzeit-Evaluationsarchitektur(A)

Die Beurteilung internationaler Fachkräfte über die Lebensdauer ihrer beruflichen Karriere in Deutschland verlangt eine methodische Architektur, die punktuelle Anerkennungsverfahren um eine längsschnittliche Evaluationsperspektive erweitert. Eine zehnjährige Lebenszyklusbeurteilung kombiniert mehrere Beobachtungsdimensionen, mehrere Datenquellen und mehrere Adressatengruppen in einem methodischen Rahmen, dessen Eigenschaften eine eigene methodische Diskussion verdienen.

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Heterogenitätsmessung in Indikatorenkomposition: Jenks-Bruchpunkte und Theil-Index in der Fachkräfteanalyse(A)

Aggregierte Indikatoren der Fachkräftefragilität verlieren ihren Erkenntniswert, wenn die innere Heterogenität der aggregierten Einheit verborgen bleibt. Die methodische Behandlung dieser Heterogenität durch klassifikatorische Verfahren wie die Jenks-Bruchpunkte und durch statistische Maße wie den Theil-Index liefert die diagnostische Tiefe, die einer reinen Mittelwertangabe fehlt. Eine kombinierte Anwendung beider Verfahren erlaubt eine empirisch belastbare Heterogenitätsbewertung.

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Methodische Grundlagen der Fachkräfte-Fragilitätsmessung(A)

Die quantitative Messung der Fachkräftefragilität einer Volkswirtschaft erfordert eine methodische Architektur, die mehrere Datenebenen, Indikatorenklassen und Beobachtungseinheiten in einem konsistenten Auswertungsrahmen verbindet. Die Grundprinzipien einer belastbaren Fragilitätsmessung folgen wissenschaftlichen Standards der Indikatorenkonstruktion und passen diese an die spezifischen Eigenschaften des deutschen Berufsbildungs- und Arbeitsmarktsystems an.

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